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Hier werden Haltungsinformationen und -erfahrungen von Benutzern gesammelt. Benutzer hinterlassen hier ihre Erfahrungen mit der Haltung und Pflege von Macropharyngodon bipartitus bipartitus in ihren Aquarien damit andere Benutzer die Möglichkeit bekommen gemachte Fehler zu vermeiden und die Haltungsbedingungen selbst zu verbessern.

Bitte helfen Sie mit, die Pflege und Haltung von Macropharyngodon bipartitus bipartitus zu verbessern in dem auch Sie Ihre Haltungserfahrung hier veröffentlichen. Ihre Angaben sollten dabei fundiert und verständlich formuliert sein.

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Haltungserfahrungen unserer Benutzer

christian fries am 15.08.06#1
Leider sehr empfindlich was Transport bzw. Fang (Gift?)
angeht. Hab mehrfach fressende Tiere gekauft die nach
und nach (ohne ersichtlichen Grund) in den ersten
Wochen eingingen.

Seit gut 1 1/2 Jahren pflege ich drei Stück. Absolut
umempfindlich wenn erst einmal eingewöhnt.

Weibchen können sich zu Männchen umfärben.
Gut in einer Kleingruppe (3-5) zu halten.
Benjamin am 23.10.06#2
Friedfertiger , wunderschöner Lippfisch ,leider ist auf dieser Seite kein Foto eines Männchen abgebildet , sieht total anders aus . Diese Fische kann man getrost als kleine Gruppe halten wobei man gut und gerne alle in der abgebildeten Weibchenfarbe erwerben kann , das größte Tier wird sich dann irgendwann zum Männchen umwandeln . Laichen bei mir jeden Tag während der vormittaglichen Blaulichtphase ins Freiwasser ab . Eine Anmerkung : Für ausreichend hohen und feinen Bodengrund sorgen sonst kommt es leicht zu Verletzungen beim Eintauchen wenn sie ihre Schlafplätze aufsuchen .
Martl am 05.11.06#3
Pflege zwei Exemplare dieses Fisches, beides (noch?) Weibchen. Erweisen sich bei mir als absolut robust und friedfertig. Nehmen bei mir jedes Futter an (Artemia, Krill, Granulat, Flocken).

Meiner Meinung nach ein wunderschöner und einfach zu haltender Fisch.
Harald am 10.03.07#4
Hallo

Bei mir leicht zu pflegender Fisch.
Besitze 2 Stück.
Sie fressen sogar Salat(Bärlauch,Basilikum,Löwenzahn)
Vielleicht haben sie es von den Doktoren gelernt.
Graben sich beim Schlafen in Sand ein,ein super Anblick.
Habe meine Freude mit den Beiden.

mfg harry
Benjamin am 25.10.07#5
Nachtrag : " Seit ca. ein dreiviertel Jahr unterbleibt das täglich von mir beobachtetes Ablaichen , verbunden mit einigen Merkwürdigkeiten . Als erstes möchte ich feststellen , das Weibchen hat immer noch seine gewohnte Farbe ( siehe Bild oben ) aber man sieht zeitweise einen grünlichen Schimmer über den Schuppen erscheinen . Auch scheint das fast anderthalb mal so große voll ausgefärbte Männchen keinerlei Interesse mehr an Ihr zu haben . " Nun meine Vermutung zu diesen Verhalten : " Ich glaube , daß , das Weibchen schon seit längerer Zeit nur noch ein sogenanntes Pseudoweibchen ist und längst das Geschlecht gewechselt hat . Die permanente Präsens eines dominanten Männchens in den engen Verhältnissen eines Aquariums , verhindert aber die volle Ausfärbung . Es wäre zu klären ob Mithobbyisten die auch andere Meißelzahnlippfische über längere Zeit als Paar oder Gruppe gehalten haben , zu ähnlichen Beobachtungen gekommen sind ? "
bereiter am 07.02.08#6
Habe auch ein solch schönes Exemplar im becken.

Kommt auch im Roten Meer vor.
Benjamin am 04.03.08#7
Liebe Lippfischfreunde , Danke erst mal Robert für die Einspielung meines Männchenfotos des bipartitus , ihr glaubt gar nicht wie viele Fotos notwendig waren um zwei halbwegs scharfe zu bekommen . Das abgebildete zeigt ein ca. dreieinhalb Jahre altes voll ausgefärbtes Männchen ( ca 12 cm. ) und hoffentlich gut zu erkennen den deutlichen Farbunterschied zur Weibchenfärbung . Diese und eine Reihe von anderen Lippfischen sowie auch einige Fahnen - Zwergbarsche sowie Kofferfische unterliegen starken Farbwechseln , nicht immer sind diese Farbanpassungen mit einen Geschlechtswechsel einher gehend . Oft handelt es sich auch um Jungfischfärbungen ( Großkaiser ) oder Schutzfärbungen um die Jungfische vor Raubfischen oder ihren größeren Verwandten zu schützen ( Doktorfische ) .
bernhardh am 18.09.08#8
Halte dieses fantastische Tier zwar erst seit 3 Wochen, bin aber schon restlos begeistert !
Toll zu beobachten und interessant.
Vor allem das Gute Nacht Dings: ca. 2 -3 Minuten (man kann warten drauf) sucht der Lippfisch "seinen" Schlafplatz auf, der eigentlich von der Grundel erbaut wurde. Kurz wird die "Eintauchstelle" begutachtet indem sie umkreist wird. Dann ein blitzsteller Vorstoß, eine Sandwolke, dann noch ein kurzes "Sandbeben" und der Fisch ist weg. Genial !
Ansonten frisst er brav Artemia, Mysis und selbstgemachtes Frostfutter. Mein Tier dürfte ein Männchen sein. Ist ebenso bunt wie auf dem besseren Foto. Klar eine Empfehlung wert !
Roberto Rödel am 13.02.09#9
Ich habe mir vor etwa 6 Monaten ein solch schönen Fisch zugelegt. Anfangs war er etwas scheu gegenüber den "alteingesessenen" Bewohnern, hat sich aber recht schnell an sie gewöhnt. Ist ansonsten überhaupt nicht scheu und frißt "wie ein Raabe". Dass er an Röhrenwürmer oder Garnelen geht, kann ich nicht bestätigen.
bembas am 07.07.10#10
Ich hatte zuerst nur ein Weibchen in meinem Becken, da es nicht möglich war ein Männchen zu bekommen entschied ich mich noch ein Weibchen zu kaufen.Nach zwei Monaten verhielt sich das neue Weibchen sehr merkwürdig. Sie stand voll unter streß und hüpfte dabei mehrmals aus dem Becken.Nun fing sie langsam an immer dunkler zu werden und färbte sie innerhalb von zwei Wochen komplett zum Männchen um. Seid der Umwandung jagt er sie immer wieder durchs Becken und versucht sich zu paaren. Faszinierend ws in der Tierwelt so alles möglich ist...
jojo am 09.12.10#11
Ich halte zwei dieser Tiere seit ca. einem halben Jahr. Als ich sie kaufte, hatten beide noch ihre bunte, juvenile Färbung, nur einer der beiden war ca. 1cm größer als der Andere. Seit ca. einer Woche nun, fängt das größere Tier an das Kleinere zu umwerben, einhergehend mit einer Farbänderung zum Grün des adulten Mänchens. Noch ist die Färbung aber verwaschen. Beim Balzen ist das Männchen sehr aufgeregt und steht häufig fast senkrecht mit gespreizten Flossen vor dem Weibchen und macht dabei ruckelnde Bewegungen. Manchmal bleibt es aber auch in der horizontalen und fächelt dabei sehr schnell mit den Brusflossen. Ein wenig aufdringlich ist er allerdings seinem Weibchen gegenüber geworden, so dass dieses manchmal die Flucht ergreift. Abgelaicht haben sie bisher jedoch noch nicht.
Wie auch von allen anderen bestätigt, frisst er so ziemlich alles was ihm vor das Maul kommt und ist absolut friedlich gegenüber anderen Fischen.
John am 13.07.11#12
Habe dieses Tier fast ausgewachsen ca. 10 cm von einem Händler bekommen hatte immer noch seine Jungendfärbung. Diese Fische sind sehr transportempfindlich und brauchen eine lange Wasserangleichphase und auch die Eingewöhnung ist nicht so einfach. Von der Färbung her einer der schönsten Lippfische die es gibt. In meiner Anlage (1200 Ltr.) Riff-Korallen-Becken mit vielen Korallen ist es passiert, dass dieser Fisch oft tagelang unter dem Sand verschwunden war, selbst zur Fütterung kam er nicht aus seinem Sandversteck, trotzdem war er bei wiedererscheinen nicht abgemargert sonder hatte einen wohlgenährten Bauch. Solange im Becken eigenleben vorhanden war hat er grundsätzlich das tote Ersatzfutter abgelehnt und ist lieber auf der suche nach lebenden Kleintieren gewesen. Die Größenangaben von höchstens 10 cm kann ich nicht bestätigen als ich mich zum Wohle meiner Garnelen, Einsiedlerkrebse und Grundeln und Partnerkebse von dem Tier getrennt habe war bipartitus immerhin ca. 16 cm groß und hat sich zu einem reinen Lauerjäger entwickelt. Keine Garnele und auch kein Einsiedlerkrebs hat sich mehr auf dem Bodengrund aufgehalten, den da war ja der bipartitus im Sand vergraben. Im Laufe der Zeit vermisste ich immer mal wieder die ein oder ander Wundemani oder auch den ein oder anderen Einsiedlerkrebs, habe selbst auch andere größere Garnelen mit geschädigerten Zangen oder auch Einsiedler mit einer fehlenden Zange beobachtet, sogar haben Einsiedler mit komplett fehlenden Beinen im Becken gelegen. Auch kleinere Grundeln vermisste ich regelmäßig. Grundeln und Partnerkebse sah ich so gut wie gar nicht mehr und wenn, hatte der grabende Partnerkrebs meist irgendwelche fehlenden Gliedmaße. Eines Abends kurz nach dem das HQI Licht ausgegangen war konnte ich unter Mondlich beobachten wie sich eine Decora Grundel einen Schlafplatz suchte, sie schwamm leider über dem Sandboden in der Nähe von großen Lebendgesteinbrocken. Es gab eine große Sandwolke bipartitus schnellte aus dem Sand Kopf vorran raus schnappte sich die Dekora Grundel am Kopf und verschwand mit Ihr im Sand. Am nächsten Tag stocherte ich im Sand an der Stelle und fand nur noch die Reste von einer Dekoragrundel über die sich anschließend nur noch die Einsiedler und anderen Garnelen her machten. Das war der Tag an dem das Schicksal über den Verbleib von so macher Grundel, Garnele, Einsiedlerkrebs und Partnerkebs Gewissheit herschte. Alle Tiere werden in meiner Anlage übrigen 4 Mal täglich gefüttert. Aber auch das Schicksal über den Verbleib vom bipartitus war damit besiegelt. Ich wartete bis er unter Licht sich langsam Kopf voran auftauchte und habe ihn mittels Netz dann aus dem Becken gefangen. Habe in Kurz vermessen war mittlerweile ca. 17 cm lang und schon am Anfang der Umfärbphase. Das Tier war insgesammt 2 Monate in meiner Anlage und ist in dieser Zeit rund 7 cm gewachsen, hat wahrscheinlich was sehr gut war sämtliche im Sand lebenden Borstenwürmer und andere Kleintiere erlegt aber auch 3 Wundemani, etliche Einsiedlerkrebse, 2 Partnerkebse und vermutlich 3 Grundeln gefressen(eine mit Sicherheit habe ich ja hilflos beobachten müssen). Dieser Fisch ist zwar wunderschön (im Jugendkleid)aber ein Jäger und man sollte sich gut überlegen mit welchen Mitbewohnern man ihn vergesellschaften kann. In einem reinen Riff-Korallen-Becken mit vielen Kleinfischen und verschiedenen Garnelen, Partnerkrebsen, Einsiedlerkebsen etc. hat er jedenfalls meiner Meinung nach nichts zu suchen. Er ist ein äußerst wendiger und schneller Schwimmer wie alle Lippfische und auch ständig wenn nicht eingegraben unterwegs nach was fressbarem im Riff, ist nicht scheu und auch nicht ängstlich und interessiert sich überhaupt nicht für seine sonstigen großen Mitbewohner
(habe mehrere Dokterfische). Aufgrund der wohl nicht geklärten Endgröße bin ich der Meinung sollte diese Trier wohl eher in 3000 Liter und mehr gehalten werden ab besten zusammen mit größeren Fischen. An Korallen und Gorgonien und Anemonen hat er keinerlei Interesse.
Inia am 20.02.12#13
I have a spawning pair of these fish in my 1800L reef tank. They are peaceful fish and lively swimmers. They constantly seek small pods to eat, but never have harassed small gobies or any other fish or corals in the system. (It is possible that they have eaten my tiny hermit crabs.)

Every night precisely at 6pm they spawn on the open water. Male is sometimes aggressive towards the female, so tank should be large.

Seconds before the light goes off, these fish bury themselves under the sand and sleep there. During the day the female turns over the sandbed on her sleeping area to keep it aerated/clean. When introduced to the new tank, or when harassed by aggressive tankmates, these fish can hide under the sand, even for weeks.
Netter110 am 12.06.12#14
Halte zwei dieser wunderschönen Fische seit 2 Jahren im 650 l Becken.
Seit einem Jahr trägt der 11 cm große die Männchenfärbung, während der 7 cm große die juvenile bzw. Weibchenfärbung trägt. Meiner Meinung nach einer der friedlichsten Lippfische. Keine Agressionen zu anderen Fischen und Wirbellosen. Frisst alles an TK- und Granulatfutter.
Scheinen bei mir ausgewachsen zu sein, da die Größe seit einem Jahr unverändert ist.
Kann ich nur empfehlen.
superjunker am 01.11.12#15
Sehr friedlich und mit bizarrem Verhalten im Schwimmen. Eingewöhnungsphase kritisch, aber ansonsten gut haltbar, geht an jegliches Futter. Feste Schlaf- und Wachzeiten, nach denen man sich die Uhr stellen könnte. Buddeld sich ein wie ein Butt. Daher feiner Bodengrund, zumindest in Beckenteilen.
xXOlliXx am 15.02.13#16
Ich Pflege zwei Jungtiere dieser sehr schön anzusehenden Lippfische. Die Eingewöhnung habe ich als unkritisch empfunden, ganz im Gegenteil zu der Eingewöhnung im Becken. Habe einen Sechsstreifen-Lippfisch im Becken gehabt welche in der ersten Woche dafür gesorgt hat, dass die Diamanten ständig untergetaucht blieben. Ich hatte schon Sorge, dass es einer der beiden nicht geschafft hatte. Nachdem ich den Sechser separiert hatte, hat es auch nicht lange gedauert bis sich beide blicken lassen haben.

Wunderschön friedlicher Fisch, welcher besonders mit junger Färbung schön ansehen lässt.
max1978 am 01.09.14#17
Sofern der Fisch den Transport zum Händler gut überstanden hat eigentlich nicht schwierig in der Eingewöhnung. Braucht unbedingt einen feinen Untergrund wo er sich zum Schlafen eingraben kann. Frisst jede Art von Futter (Frostfutter, Algen...)
Sehr friedlich zu den anderen Bewohnern. Allerdings sehr springfreudiger Fisch - leider sind mir bereits 2 Fische daran verstorben.
Junge Fische kommen mit Becken unter 500 Liter gut zurecht - für ausgewachsene Fische sehe ich jedoch selbst die 600 Liter fast zu klein, da dieser Fisch ein Vielschwimmer ist. Ein Beckenlänge von 150cm sehe ich als Mindestmaß für diese Art.

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