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Valenciennea sp.

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Foto: Atlantis Aquarium Hamburg

Uploaded by AndiV.
Courtesy of the author Jörn-Morten Riedel, Alexander Wilkens, Deutschland (Jörn-Morten Riedel, Alexander Wilkens) Image detail


Profile

lexID:
10121 
Scientific:
Valenciennea sp. 
German:
"Madagaskar"-Schläfergrundel 
English:
Sleeper goby 
Category:
Smörbultar (Gobies) 
Occurrence:
Mauritius 
Size:
bis zu 10cm 
Temperature:
0°C - 27°C 
Food:
Zoobenthos, Copepods, Amphipods, Daphnia salina, Levandeföda, Mysis 
Difficulty:
3 - Ganska enkel 
Offspring:
None 
Toxicity:
non-toxic 
Red List:
Not evaluated (NE) 
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Catalog of Life
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Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2017-02-23 19:52:20 

Husbandry

Diese bislang nicht identifizierte Schläfergrundel konnte im Schauaquarium Atlantis Aquarium Hamburg von Jörn-Mortel Riedell und Alexander Wilkens fotografiert werden.
Bekannt ist, dass die Grundel aus einem Import von Madagaskarbei Ostafrika im Indischen Ozean stammt.

Die Grundel verhält sich im Aquarium wie alle anderen Schläfergrundeln, sie filtert den Sand intensiv durch und lässt andere MItbewohner in Ruhe.
Inzwischen ist das Tier auch nicht mehr scheu und erfreut alle Besucher des Fachgeschäfts.

Die " Madagaskar"-Schläfergrundel zeigt ein Farbmuster, dass einer MIschung der Muster von Valenciennea puellaris und Valenciennea decora.recht nahe kommt.
Es belibt abzuwarten, wie die Grundel mit ihrer genauen Identifizierung gennant werden wird.

Wer das Tier gerne persönlich beobachten möchte: www.atlantis-aquarium.de

Hinweis: Sehr oft verhungern Grundeln in unseren Meerwasseraquarien, je mehr die Tiere baggern, umso mehr Energie verlieren sie und so kann ein Teufelskreis entstehen, der im ersten Schritt zu einem heftigen Verdrängungswettbewerb einen eigentlich gut eingespielten Paar kommt (es ist nicht genug Futter für beide Tiere im Becken vorhanden) und zuletzt wird die verbleibende Grundel immer dünner und dünner.

Lösung: Es ist sinnvoll, die Grundeln zum einen mit Frostfutter direkt zu versorgen, indem das Futter direkt vor den Eingang der gebauten Höhle gebracht wird, nachdem der restliche Besatz satt gefüttert wurde.
Zusätzlich sollte über die ganze in Frage kommende Baggerfläche für die Grundel ein zusätzliches Futter, z.B. Futtergranulat oder Futtertabletten eingebracht werden, damit die Grundeln beim Baggern auf tatsächlich Futter aufnehmen können.


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