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Plotosus lineatus


Profile

lexID:
1839 
AphiaID:
-999 
Scientific:
Plotosus lineatus 
German:
Gestreifer Korallenwels 
English:
Striped Eel Catfish 
Category:
Malar 
Family tree:
Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Actinopterygii (Class) > Siluriformes (Order) > Plotosidae (Family) > Plotosus (Genus) > lineatus (Species) 
Initial determination:
(Thunberg, 1787) 
Occurrence:
Norfolk Island, India, Kuwait, Niue, Gulf of Oman / Oman, Somalia, Comores, Myanmar, Vietnam, Cambodia, Réunion , Northern Mariana Islands, Hong Kong, Israel, Tansania, Lord Howe Island, Mozambique, Andamanska Havet, Australien, Bahrain, Fiji, Filippinerna, Indiska Oceanen, Indiska Oceanen - Stilla Havet, Indonesien, Japan, Kenya, Kina, Kokosöarna, Korea, Madagaskar, Malaysia, Mauritius, Mikronesien, Nya Kaledonien, Östafrika, Palau, Papua Nya Guinea, Röda Havet, Samoa, Seychellerna , Sri Lanka, Sydafrika, Taiwan, Thailand, Tonga, Vanuatu , Västra Indiska Oceanen 
Sea depth:
1 - 60 Meter 
Size:
bis zu 32cm 
Temperature:
22°C - 28°C 
Food:
Worms, Fiskyngel, Frysfoder (Större storlek), Krill, Mygglarver, Mysis, Räkfoder, Räkor, ryggradslösa djur, Småfisk 
Tank:
~ 1000 Liter 
Difficulty:
3 - Ganska enkel 
Offspring:
Possible to breed 
Toxicity:
Highly toxic 
CITES:
Not evaluated 
Red List:
Not evaluated (NE) 
Related species at
Catalog of Life
:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2017-04-23 16:57:30 

Captive breeding / propagation

The offspring of Plotosus lineatus are possible. Unfortunately, the number of offspring is not large enough to cover the demand of the trade. If you are interested in Plotosus lineatus, please ask your dealer for offspring. If you already own Plotosus lineatus, try breeding yourself. This will help to improve the availability of offspring in the trade and to conserve natural stocks.

Toxicity


Plotosus lineatus is (very) poisonous and the poison can kill you under circumstances!!!
If you want to keep Plotosus lineatus, inform yourself about the poison and its effects before buying. Keep a note with the telephone number of the poison emergency call and all necessary information about the animal next to your aquarium so that you can be helped quickly in an emergency.
The telephone numbers of the poison emergency call can be found here:
[overview_and_url_DE]
Overview Worldwide: eapcct.org

This message appears for poisonous, very poisonous and also animals whose poison can kill you immediately. Every human reacts differently to poisons. Please therefore weigh the risk for yourself AND your environment very carefully, and never act lightly!

Translated with www.DeepL.com/Translator

Husbandry

(Thunberg, 1787)

Synonyms:
Platystacus anguillaris Bloch, 1794
Plotoseus ikapor Lesson, 1831
Plotosus anguillaris (Bloch, 1794)
Plotosus arab Bleeker, 1862
Plotosus brevibarbus Bessednov, 1967
Plotosus castaneoides Bleeker, 1851
Plotosus castaneus Valenciennes, 1840
Plotosus flavolineatus Whitley, 1941
Plotosus ikapor Lesson, 1831
Plotosus lineatus Valenciennes, 1840
Plotosus marginatus Anonymous [Bennett], 1830
Plotosus thunbergianus Lacepède, 1803
Plotosus vittatus Swainson, 1839
Silurus arab Forsskål, 1775
Silurus lineatus Thunberg, 1787

Classification: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Siluriformes (Order) > Plotosidae (Family) > Plotosus (Genus)

Pictures

Commonly

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Husbandry know-how of owners

The_Birdeater am 18.10.17#6
Ich habe vor geraumer Zeit einen gestreiften Korallenwels von einem Bekannten übernommen.
Der Wels ist gut 20cm lang. Sie leben in freier Natur zwar in großen Schwärmen, aber bisher habe ich keine mehr im Handel gesehen, weshalb er bei mir auch weiterhin als Einzeltier lebt.
Erstaunlicherweise kommen sie im Aquarium aber auch alleine sehr gut klar. Mein Tier zeigt keinerlei Apathie oder unnormales Verhalten.
Ausgewachsene, einzeln gehaltene Korallenwelse erinnern vom Verhalten her sehr an die Weißstreifen-Aalgrundel (Pholidichthys leucotaenia).
Mein Exemplar hat sich im ähnlichen Stil große Höhlen unter und hinter Steinen gebraben. Dabei hinterlässt er ähnliche Haufen aus Bodengrund, wie man es auch von der Aalgrundel kennt. Im Gegensatz zur Weißstreifen-Aalgrundel ist der gestreifte Korallenwels aber weitaus aktiver und lässt sich auch am Tage öfters im Becken blicken und unternimmt Streifzüge.
Mit artfremden Fischen gibt es keine Probleme, aber hin und wieder werden andere Riffbewohner, welche zu nah an seine Wohnhöhle kommen, vertrieben.
Generell kann man sagen, dass der gestreifte Korallenwels als adultes Tier ein gutes Durchsetzungsvermögen hat, vorausgesetzt er ist selber einer der größten Fische im Becken.
Beim Vorbesitzer war das nicht der Fall. Dort lebte er eher zurückgezogen und zeigte sich nur nachts.
Ich habe ihn dann letztendlich übernommen, da er beim Vorbesitzer von einer neu eingesetzten Goldstaubmuräne (Gymnothorax tile) aus seinem Versteck vertrieben wurde, und kein neues Versteck mehr fand, was tagsüber zu einem ängstlichen, rastlosen Verhalten führte.
Auch mit Krebstieren sollte man aufpassen. Bei mir gab er kürzlich auch sofort sein Versteck auf, als eine ca. 10cm große Steinkrabbe (Atergatis sp.03) sein Versteck für sich behauptete.
Glücklicherweise fand er einen Meter weiter aber sofort eine neues Versteck, welches sogar noch besser für ihn ist.

Was das Futter betrifft, so ist der Korallenwels absolut unkompliziert. Er ist ein wahrer Müllschlucker!
Alles was fleischlich ist und ins Maul passt, wird gierig verschlungen. Überaus erstaunlich ist sein Geruchssinn, denn er stöbert selbst kleinste Futterreste binnen kürzester Zeit auf.
Obwohl er große Augen hat und wohl auch über einen guten Sehsinn verfügt, verlässt er sich bei der Futtersuche primär nur auf seinen Geruchssinn.
Der gestreifte Korallenwels wirkt auf mich recht robust und scheint wenig krankheitsanfällig zu sein. Eine gute Alternative zu Muränen oder Aalgrundeln.

Gerrit am 24.01.12#5
Heinz, Deine beiden letzten Bilder müssten aber Aalgrundeln sein. Welse haben Barteln, auch die juvenilen. Lösche ich nacher wieder. Meinen Kommentar meine ich. ;-)

Gruß
Gerrit
Enrico Rudolph(rudy) am 03.02.07#4
Hi

innerhalb der letzten Wochen haben sie "sichtbar" zugelegt ...
alle drei sind jetzt zwischen 12 < 14cm groß ...
2 sind eindeutige Weibchen (Eieransatz zuerkennen) auch muß es schon zur Paarung bzw zur Eierabgabe gekommen sein weil sie über nacht dünner sind! ...
das vermutliche Mänchen welchen in der Entwicklung immer hinterher hing hat deutlich aufgeholt ! ist aber von der Figur her deutlich schlanker ...

wenn die vermutliche Paarung statt gefunden hatte haben sie über Nacht das halbe Becken untergraben "Riesen Hölen" unter den LS gebuddelt in denen sie sich dann auch mehre Tage überwiegend aufhilten ...
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