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Iodictyum sanguineum

Iodictyum sanguineumis commonly referred to as Iodictyum sanguineum. Difficulty in the aquarium: 1 - Mycket enkel. A aquarium size of at least 50 Liter is recommended. Toxicity: Toxic hazard unknown.


Profilbild Urheber xxMONSTERxxDE




Uploaded by xxMONSTERxxDE.

Image detail


Profile

lexID:
5001 
AphiaID:
471608 
Scientific:
Iodictyum sanguineum 
German:
Moostierchen 
English:
Iodictyum Sanguineum 
Category:
 
Family tree:
Animalia (Kingdom) > Bryozoa (Phylum) > Gymnolaemata (Class) > Cheilostomatida (Order) > Phidoloporidae (Family) > Iodictyum (Genus) > sanguineum (Species) 
Initial determination:
(Ortmann, ), 1890 
Size:
bis zu 1cm 
Temperature:
23°C - 27°C 
Tank:
~ 50 Liter 
Difficulty:
1 - Mycket enkel 
Toxicity:
Toxic hazard unknown 
CITES:
Not evaluated 
Related species at
Catalog of Life
:
  • Iodictyum alatum
  • Iodictyum atriarium
  • Iodictyum axillare
  • Iodictyum bicuspidatum
  • Iodictyum blandum
  • Iodictyum caledoniense
  • Iodictyum deliciosum
  • Iodictyum fistula
  • Iodictyum flosculum
  • Iodictyum gibberosum
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2013-01-13 08:43:42 

Info

Eingestellt zur ID vom User xxMONSTERxxDE mit folgender Anmerkung: Ein Moostierchen das ich im LiveSand gefunden habe

Die ID gelang freundlicherweise über Alyonna.

Moostierchen, auch Bryozoa oder Polyzoa genannt, sind vielzellige Tiere, die im Süss- und Meerwasser leben.
Aufgrund ihrer geringen (mikroskopischen) Größe sind Einzeltiere schwer auszumachen, ausgedehntere Kolonien sind aber leicht als flächige Struktur zu erkennen.

Sie leben sessil im Litoral, teilweise mit bestimmten Algen vergesellschaftet, in Kolonien. Die Ernährung findet strudelnd statt.
urch die Cilien an den Tentakeln entsteht ein Sog, der die Nahrungspartikel in Richtung der Mundöffnung strudelt.
Teilweise wird die Nahrung sehr selektiv aufgenommen. Mehrere Einzelindividuen einer Kolonie wenden eine Gruppenfiltration an, bei der das Wasser zentral in der Gruppe angesogen und am Rand wieder abgegeben wird.


Die ungeschlechtliche Fortpflanzung geschieht durch Knospen, ähnlich wie bei einer Pflanze. Es sind ca. 5.000 rezente und ca. 16.000 fossile Arten von Moostierchen in Süß- und Meerwasser beschrieben

Die Tiere können sich geschlechtlich oder ungeschlechtlich fortpflanzen.

In der Geologie haben sie aufgrund der weiten Verbreitung seit dem Ordovizium (Cyclostomata und Ctenostomata) eine hohe Bedeutung als Leitfossilien und für stratigraphische Bestimmungen.

Moostierchen verursachen durch ihr Wachstum Schäden (Kosten durch Beseitigung) an Schiffen sowie Hafenanlagen und wasserwirtschaftlichen Anlagen, nicht nur im Salzwasser!

Systematik
Reich: Vielzellige Tiere (Metazoa)
Abteilung: Gewebetiere (Eumetazoa)
Unterabteilung: Bilateria
ohne Rang: Urmünder (Protostomia)
Überstamm: Lophotrochozoen (Lophotrochozoa)
Stamm: Moostierchen
Wissenschaftlicher Name
Bryozoa

External links

  1. Wikipedia (de). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

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