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Dear visitor,

Welcome to reeflex.net, the interactive online encyclopedia for marine life worldwide, founded in the year 2000 by a group of enthusiastic reef keepers.
Over the years and due to the brilliant underwater photographers and marine experts it has developed into a comprehensive database for the identification of marine animals and plants for all interested people.
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An important note regarding the number of litres in the lexicon: It is difficult to specify the optimum number of litres for each animal. It can only be understood as a rough starting point. The various individual factors, such as the pool structure (decoration), the entire stocking and the available swimming space, which play an important role, must be taken into account. It is therefore in the interest and responsibility of every caregiver to determine this in detail beforehand!

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Your reeflex team


New husbandry knowledge

Hausriff_Youtube @ Sphaeramia nematoptera

​Ich habe ein neues Video über die Haltung von Kardinalbarschen auf Youtube hochgeladen

https://www.youtube.com/watch?v=3wdUAgxJ1Js​


Hausriff_Youtube @ Pterapogon kauderni

​Ich habe ein neues Video über Kardinalbarsche auf Youtube hochgeladen

https://www.youtube.com/watch?v=3wdUAgxJ1Js​


FloM @ Anthopleura fuscoviridis

Gibts es mittlerweile Berichte wie sich die Anemone nach einem Jahr gemacht hat? Habe leider seit sie einmal im Handel war nie wieder irgendetwas über das Tier gesehen oder gelesen.


marcoj90 @ Cryptocentrus cinctus

Ich halte eine Grundel zusammen mit einem Alpheus bellulus. Ein sehr interessantes aber auch sehr eigensinniges Paar.

zum Verhalten:
Der Krebs gräbt gefühlt das gesamte Becken 1 mal am Tag um. Und wenn es nur darum geht eine neue "3x" um den Riffaufbau gehende Einflugschneise zum Höhleneingang anzulegen.
Die Grundel bewacht das Treiben immer sehr aufmerksam. Allerdings lässt die Wachsamkeit scheinbar unter bestimmten Umständen auch nach. Während die Grundel sich anfangs quer zwischen Krebs und Einsiedler gelegt hat und dem Einsiedler mit der Schwanzflosse ins Gesicht geschlagen hat, ist sie was die Abstände angeht derweil wesentlich toleranter geworden. Auch wenn ich im Becken z.B. mit einem Schaschlik Spies etwas herumrühre, kann ich manchmal die Grundel mit dem Spieß bei Seite schieben, ohne das sie flüchtet. Krebs und Grundel leben zwar zusammen, aber meine Grundel setzt sich meist zwischen 16:00-17:00 Uhr (Blauphase) ab und hat dann ihre 30min in welchen sie manchmal ohne Sinn und Verstand wie ein Torpedo durch das Becken schießt oder auch mal 5 min. einfach direkten Augenkontakt mit mir an der Scheibe pflegt. Hierbei schwimmt sie dann quasi auf einer Stelle stehend an der Scheibe Manchmal saugt sie sich auch mit ihrer Flosse an der Scheibe fest. Jedenfalls ergreift sich nicht die Flucht auch wenn ich direkt auf der anderen Seite der Scheibe bin. Bei diesem "herumtollen" ist es bereits häufiger vorgekommen, dass die Grundel das Wasser verlassen hat (zum Glück immer nur wenige cm bis das Netz kahm). Gegenüber sonstigen Beckenbewohnern verhält sie sich ruhig. Selbst beim "Herumtollen" geht sie allen anderen aus dem Weg. Wenn ihre 30 min vorbei sind, zieht sie sich dann direkt wieder in die Höhle zum Krebs zurück. Es kommt auch mal vor, das ich die Grundel mitsamt Krebs mal für 1-1,5 Tag(e) nicht sehe. Sie scheinen dann wohl auch eine Art Ruhetag in der Höhle zu verbringen. Sind aber den Tag drauf dann auch wieder voll bei der Sache. Wenn meine Kardinalsgarnele Versucht in die Höhle zu kommen und sich der WG anzuschließen wird sie Vertrieben. Aber nicht generell als Feind angesehen. Wenn Grundel und Garnele aufeinander Treffen wart die Grundel einen gewissen Abstand (Fühler ok, Scheren nicht) ergreift aber auch nicht die Flucht, es wirkt mehr so Richtung "such dir einen Anderen zum befummeln". Auch wird der Krebs nicht alarmiert wenn die Garnele sich nähert.

zur Haltung:
Außer zu ihren abendlichen Ausflügen Ist die Grundel ein sehr ruhiger standorttreuer Fisch (abhängig vom Krebs). Was das Futter angeht bin ich mir nicht so recht sicher wie gut sie ernährt wird. Weder die Grundel noch der Krebs nehmen Futter an welches ich ins Becken gebe. Selbst Lebendfutter wird ignoriert. Gelegentlich kommt es mal vor, das die Grundel mal was vorbeitreibendes schnappt wenn es vor ihrem Mund vorbeischwimmt. Aber auch dann stellt dies eine große Ausnahme dar. Der Fisch ist also definitiv auf eine Ernährung durch den Bodengrund angewiesen (zumindest in meinem Fall). Was ich beim herumtollen auch schon beobachten konnte ist, dass die Grundel direkt vor dem Pumpenauslass entgegen der Strömung schwimmt so als wäre es ihr tägliches Workout vom ganzen auf den Steinen herumsitzen. Dies sollte man vielleicht im Auge behalten wer weiß ob solch eine Grundel da nicht auch mal hinein schwimmt. Die Schwimmpower dafür hätte sie meiner Meinung nach jedenfalls locker. Auf jeden fall würde ich einen Sprungschutz empfehlen.


Otmar @ Valenciennea bella

Haltung wie oben beschrieben , ganz wichtig ist es aber , nicht mit Schleimfische vergesellschaften !!!
Da gibt es viel Stress , der nicht gut für die Grundel ausgeht .


Gudrun @ Spondylus americanus

Ich bin mir ziemlich sicher, dass meine beiden stacheligen Austermuscheln der Spezies americanus angehören, nach Vergleich mit allem, was ich an Bildern habhaft werden konnte. Beide pflege ich seit rund 1 Jahr, Sie haben ihren Platz in der Futterecke, also da, wo ich die Fische immer füttere, ob sie vom Futter was nehmen, könnte ich mir vorstellen. Mein Futtermix besteht aus FroFu Artemia (verschiedene.Sorten) und Lobstereiern (verschiedene. Sorten) . Und ich füttere alle 2 Tage mit Phytoplankton für die tridacna Muscheln und die multicolor Steine. Auf jeden Fall futtern die Muscheln, denn den Ausstoß von „poop“ habe ich mehrmals gesehen. Da klappt die Muschel vorne zu und hinten fliegt der poop raus. Beide sind hübsch bewachsen mit Krusten Anemonen und Tubastraea Ablegern, und eine hat seit ein paar Wochen eine Baby Muschel an der Seite kleben..yay...ich hoffe, ich kann sie noch sehr lange pflegen.


steffi2020 @ Xenia umbellata

Ich habe die Xenien nun seit 18 Monaten im Aquarium und bin von ihnen begeistert. Sie sind robust und zeigen, woran es fehlt oder wachsen einfach unermesslich bis zur nächsten Pflege-Panne.
Anfangs wollten sie sich nicht eingewöhnen trotz optimaler Bedingungen: viel Licht / mit Sonne am Nachmittag, frisch eingefahrenes 80L Aquarium, 26 Grad. Nach 3 Monaten hatten sie sich eingewöhnt, vermehrten sich prächtig, kennen nichts, was sie nicht überwachsen, selbst Glasrosen vergraulen sie. Bis eine kleine Caulerpa-Art den Riffaufbau bewuchs und die Xenien verdrängte.
Die Xenien ziehen sich zusammen und hören auf mit pumpen, wenn dem Wasser Substrate zugefügt werden wie Salze oder Lösungen mit Nährstoffen, auch Temperaturen unter 22 Grad mögen sie nicht und werden ruhig.
So ist eines Tages der Heizstab ausgefallen und unmerklich kühlte das Wasser auf 18 Grad ab. Alle Riffbewohner (Krustenanemonen, Clavularia sp. und Bäumchenkorallen, zeigten keine Veränderung, nur die Xenien boten ein sehr kränkliches Bild...zusammengezogen und ruhig, warfen Ärmchen ab. Dann kommt die Sorge: man plant Wasserwechsel, fügt Jod zu, bis dann ein Blick auf das Thermometer für einen Schreck sorgt. Tage später bei 25-28 Grad ist alles wie immer: glücklich pumpende Xenien. :)


Goonch @ Pervagor janthinosoma

Da es hier schon oft in einem Nebensatz erwähnt wurde; Thema Garnelen...
Mein ca. 6cm großes Exemplar hat eben meine beiden neu eingesetzten Putzergarnelen ( L. amboiensis ), die quickfidel waren attackiert und getötet. Die Garnelen selbst waren von der Körperlänge her fast genauso groß wie der Feilenfisch. Rund 5,5 cm .
Gegenüber neuen Fischen zeigte er ansonsten nur Drohgebärden. Mit ihm eingesetzte Garnelen waren auch unbehelligt.
Aber alles, was neues an Krabben / Garnelen ins Becken kommt wird aufs schärfste attackiert...
So faszinierend das Tier ist. Ich befürchte, dass ich mein Exemplar abgeben werde, da ich schon gerne Garnelen im Becken hätte.

Daher als Warnung: Wenn ihr Garnelen einsetzt, sollten sie adult sein bzw der Pervagor nicht zu klein.
Späteres Nachsetzen ist zumindest riskant, in meinem Fall absolut tödlich.

Davon abgesehen ein aufgewecktes Kerlchen, das am Anfang erst sehr scheu ist und mittlerweile sehr schwimmfreudig.
Ernährung ist absolut problemlos. Hat Ichthyo bekommen, als neu eingesetzte Fische es bekamen, aber außer äußerlichen Krankheitsanzeichen keine Verhaltensänderung gezeigt, daher relativ robust einzustufen.