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Dear visitor, Welcome to reeflex.net, the interactive online encyclopedia for marine life worldwide, founded in the year 2000 by a group of enthusiastic reef keepers. Over the years and due to the brilliant underwater photographers and marine experts it has developed into a comprehensive database for the identification of marine animals and plants for all interested people. As an interactive online encyclopedia reeflex.net lives on the shared experience of its users, whether they are divers, saltwater aquarists or other people interested in marine biology. We welcome you to attribute your images and comments. The intention of reeflex.net, however, is to provide a serious and reliable source of reference for all its users. Please note that we only accept useful contributions with a well-sounded basis in knowledge or experience as well as high-quality images. Any comments not matching these criteria, containing obviously wrong information, etc. may be deleted by our administrators without notice. Once again thank you very much for your interest. We hope that you do enjoy your visit to reeflex.net An important note regarding the number of litres in the lexicon: It is difficult to specify the optimum number of litres for each animal. It can only be understood as a rough starting point. The various individual factors, such as the pool structure (decoration), the entire stocking and the available swimming space, which play an important role, must be taken into account. It is therefore in the interest and responsibility of every caregiver to determine this in detail beforehand! Translated with www.DeepL.com/Translator Your reeflex team

New husbandry knowledge

AndreLuty @ Pterapogon kauderni

Hallo, hier einige Beobachtungen, die für Zuchtversuche interessant sind:

Ich habe beim letzten Wurf meines Zuchtpaares irgendwie vergessen eines der Jungtiere rauszufangen (das Paar befindet sich in einem total mit Caulerpa verwachsenem Becken und die Jungen kommen so über die Runden - ohne, dass ich sie rausfange - ca. 6 - 10 Jungfische/Wurf). Als das kleine Tier ca. 2 cm lang war, hat das Weibchen das alte Männchen gemobbt, so dass es nicht mehr ans Futter kam und verendete. Jetzt stellt sich für mich die Frage, wechselt das Weibchen das Geschlecht (schließlich hat es mehr Reserven für die Fresspause bei der Brut als das kleiner Jungtier) oder nutzt es das jüngere (attraktivere?) Männchen. Zumindest balzen die beiden, seit der Jungfisch 3 cm lang war. Mal schauen wer die Eier trägt.


Winges @ Phyllochaetopterus sp.

Bei mir ist dieses Tier fast zur "Plage" geworden.
Mein Becken ist komplett damit bewohnt.
Egal ob Sand oder Lebendgestein, überall sind bei mir die weißen Tentakel zu sehen.
Hat jemend Erfahrung mit einem "natürlichen Feind" dieser Tiere?


biologe @ Acanthurus achilles

Thema achilles, der fisch ist haltbar das ist mal klar, natürlich mit genügend Sachverstand und einer besonderen intensiven Beobachtung und gezielten Besatz an fischen stellt dieser fisch in einem genügend grossen Becken zwar eine Herausforderung da aber es ist nicht unmöglich. Stress entsteht nur bei zu wenig Freiraum und falschem Besatz von fischen einer schlechten Ernährung und zu wenig sinnvoll geschaffenen Habitat. Ich halte Weisskehl, Achilles und Pinzettfisch (diverses andere anspruchsvolle) alles fische wo immer wieder in der Literatur als schwierig heikel anfällig und sämtlichen anderen Superlativen bezeichnet werden. wenn man die Natur versteht und sinnvoll die Materie studiert stellen die fische keine Probleme da. oft ist es die Lobby von Händlern die Käufern fische verkaufen ohne den Hintergrund von wissen zu erfragen. solche komplexen Hobbys sollten und müssen nur von menschen ausgeführt werden so wie es mit alles Lebewesen sein sollten die mit sinn und verstand dahinter sind. der Fisch oder diese fische sind keine Tiere für ein kurzes buntes Hobby sondern sollten mit theoretischen und praktischen Fachwissen gehalten werden und gehören einfach nicht in Hände ohne dieses beschriebene erreicht zu haben. Die macht ein Tier zu kaufen aufgrund von Geld und Angebot ist die heikle frage und genau da muss angesetzt werden. Grüsse aus der Schweiz vom Biologe.
Ps. ich habe jahrelang Kolibris gezüchtet, es gab Züchter mit viel Geld und riesen Glashäusern die hatten einen Todesfall nach dem anderen und kauften sich immer wieder Vögel,... ich züchtetet die Vögel in kleinen Käfigen bei vollster Gesundheit,.. wieso wohl?l aufgrund von Sachverstand und jahrelangen studiertem Fachwissen und einem gewissen Händchen mit Beobachtungsgabe das soll aufzeigen um was es geht! Achtsamkeit, kein verkauf ohne Bewilligung wie in der Schweiz bei solchen vögeln üblich dies sollte auch bei solchen fischen eingeführt werden.!!!!!!


AndreLuty @ Cryptocentrus cyanotaenia

Ich pflege ein Paar (beide ca. 12 - 15 cm lang) jetzt seit 2 Jahren ohne Probleme ohne Knallkrebs. Die Tiere buddels selbst keine Höhlen, nutzen aber Steinhöhlen, wo sie den Sand drunter entfernen.Das Männchen lässt sich gut an der spitz auslaufenden Fahne der 1. Rückenflosse bestimmen - bei jüngeren Tieren geht das nicht so einfach. Die Tiere bauen selbst keine Höhlen in den Sand (das macht nur der Knallkrebs). Allerdings nutzen die Grundeln Steinhöhlen, wo sie den Sand drunter entfernen..


AndreLuty @ Chaetodon melapterus

recht große Tiere von ca. 10 - 15 cm Länge wurden vor Weihnachten 2018 nach Deutschland importiert. Ich konnte 3 Tiere länger beobachten. Sie fraßen nur sehr zögerlich Frost-Artemia, Cyclops und Lobstereier. Im Aquarium zupften sie an Kenia-Bäumchen und Xenia. 2 Tiere wurden mit anderen Fischen (Ctenochaetus, Holocanthus) zusammen gepflegt und haben sich vertragen (auch untereinander). mehr kann ich aber auch nicht berichten.


Tschak @ Babylonia sp. 01

Habe diese Tiere bei mir seid zwei Jahren im Becken. Halte sich sehr gut und wühlen den Bodengrund um. Sollen angeblich auch Borstenwürmer vertilgen, das konnte ich aber nie beobachten. Röhrenwürmer sind etwas gefährdet, wenn sie im Sand platziert werden. Eine Babylonia hat bei mir mal einen Röhrenwurm gefuttert. Werden die Röhrenwürmer auf Gestein platziert sind sie zumindest bei mir bisher sicher gewesen, da die Babylonia nicht gerne über festen Grund zu kriechen scheinen und sich lieber im oder auf dem Sand aufhalten. Meistens sieht man nur den Siphon aus dem Bodengrund ragen. Wenn es Futter gibt, kommen sie dann manchmal heraus und suchen den Boden ab. Sie stellen sich dabei deutlich geschickter an als die tollpatschigen Einsiedlerkrebse und es ist ganz erstaunlich zu welchen Längen sie Ihren Rüssel ausfahren können. Ein seltsames Verhalten ist, das sie regelmäßig, nach dem Füttern, die Glasscheibe des Beckens bis an oder sogar über die Wasseroberfläche hoch klettern. Dann aber meiste den Halt verliert, runterplumpst und sich direkt wieder eingräbt. Das Ritual ist sehr häufig zu beobachten. Einmal ist eine Babylonia auf diese Weise sogar aus dem Becken gefallen, hat den Sturz aus ca. 1,5m auf nicht allzu harten Boden aber überstanden und ist jetzt auch nach über einem Jahr noch am Leben.


Tschak @ Alpheus randalli

Ich habe das Glück das die Höhle des Krebses bei mir direkt vor der Frontscheibe ist, so kann man ihn leicht beim werkeln beobachten. Er lebt bei mir zusammen mit Amblyeleotris aurora. Er traut sich wirklich nur aus der Höhle wenn die Grundel wache hält, ist dann aber sehr aktiv. Schön ist es, wenn man ihm genügend Baumaterial zur Verfügung stellt, Schneckenhäuschen kann er bis zu erstaunlicher Größe bewegen. Kleine Steinchen oder Korallenbruchstücke werde alle verbaut und die Konstruktion mit Sand überdeckt und getarnt. Selbstverständlich gestaltet er den Boden nach seinen Vorstellungen um, nicht unbedingt nach der des Halters ;-). Aber für mich ist es das Wert, den kleinen Kerl? zu beobachten.


Tschak @ Amblyeleotris aurora

Die Amblyeleotris aurora hatte ich mit einem Alpheus bellulus zusammen gekauft. Beide hatten sich auch nach kurzer Zeit im Becken wieder gefunden und sind eigentlich unzertrennlich. Zu Beginn war die Grundel sehr scheu, man durfte sich praktisch nicht bewegen vor dem Becken. Mit der Zeit hat sich das aber etwas gelegt, sie ist aber nach wie vor leicht zu erschrecken. Solche Tiersymbiosen wie zwischen Garnele und Fisch fand ich schon immer ausgesprochen faszinierend und das Zusammenspiel der beiden so unterschiedlichen Tiere zu beobachten ist für mich eines der schönsten Erlebnisse im Aquarium. Die Grundel hat sich nie aggressiv gegen andere Fische zeigt und wurde von selbigen auch nie behelligt. Sollte mal ein anderer Fisch allzu nah an die Höhle der beiden Partner kommen gibts es mal ein kleines Dududu und das war's. Die Tiere gehörten fast zum Erstbesatz des Beckens, sind ca. 3 Monate nach dem Einsetzen der Lebendsteine hinzugekommen. Futter scheint kein Problem zu sein. Wenn sie etwas eingewöhnt ist und nicht mehr ganz so scheu, muss das Futter auch nicht mehr direkt vor der Höhle vorbeischweben.
Etwas mehr als ein Jahr nach dem Einsetzen, kam noch eine zweite Amblyeleotris aurora zusammen mit einem Alpheus randalli ins Becken. zu Beginn hatten die beiden Grundeln etwas Streß miteinander, wobei es aber immer, soweit ich beobachten konnte, bei Drohgesten blieb und zu keinen Flossengreiflichkeiten kam. Ich kann aber bestätigen, das die Grundel ziemlich klar den Alpheus randalli bevorzugt. Die Kommunikation zwischen den beiden ist nach meiner subjektiven Beobachtung deutlich intensiver. Man kann auch beobachten, das die Grundel "Dinge" aufnimmt und sie dem Alpheus randalli in die Höhle wirft. Bei dem anderen Knallkrebs hatte ich das nie beobachtet. Meist transportiert Alpheus randalli die kleinen Gegenstände sofort wieder aus der Höhle und baut sie ein. Das können kleine Sternchen sein, kleine Schnecken und sogar Futter. Inzwischen haben sich die beiden Grundeln aufgeteilt, meist ist die eine beim Alpheus randalli, die andere beim Alpheus bellulus. Seltsam ist, das die Randalli-Grundel wenn sie sich erschrickt, dann doch eher zum bellulus flieht. Wahrscheinlich ist dessen Höhle einfach geräumiger ;-).