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Thylacodes sp.01


Profile

lexID:
2087 
AphiaID:
 
Scientific:
Thylacodes sp.01 
German:
Wurmschnecke 
English:
Worm Snail 
Category:
Snäckor med skal 
Family tree:
(Kingdom) > (Phylum) > (Class) > (Order) > (Family) > Thylacodes (Genus) > sp.01 (Species) 
Occurrence:
Circumglobal, Indiska Oceanen - Stilla Havet 
Food:
Detritus, Dust fodder, Plankton 
Tank:
~ 100 Liter 
Difficulty:
3 - Ganska enkel 
Related species at
Catalog of Life
:
  • Thylacodes adamsii
  • Thylacodes aotearoicus
  • Thylacodes arenarius
  • Thylacodes aureus
  • Thylacodes capensis
  • Thylacodes colubrinus
  • Thylacodes constrictor
  • Thylacodes daidai
  • Thylacodes decussatus
  • Thylacodes dentiferus
 
More related species
in this lexicon
:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2017-01-11 17:16:24 

Husbandry

Thylacodes Guettard, 1770 ( formerly known as Serpulorbis )

Thylacodes worm snails have a long and irregular shells and no perculum. Tey are cemented onto hard substrate.

Synonyms:
Aletes Carpenter, 1857
Cladopa Gray, 1850 (subjective synonym)
Serpulorbis Sasso, 1827 (objective synonym)
Serpulus (Tetranemia) Mörch, 1859
Tetranemia Mörch, 1859
Tulaxoda Blainville, 1828 (objective synonym)
Tulaxodus Guettard, 1770

Biota > Animalia (Kingdom) > Mollusca (Phylum) > Gastropoda (Class) > Caenogastropoda (Subclass) > Littorinimorpha (Order) > Vermetoidea (Superfamily) > Vermetidae (Family) > Thylacodes (Genus)

External links

  1. WoRMS (en)

Pictures

Commonly


Husbandry know-how of owners

Elisabeth am 27.04.15#3
Das Gesprinst, welches man sieht wurde von dem Tier mit den beiden kleinen Fühlern produziert.

Es schaut oben aus seiner senkrechten Wohnröhre hervor. Unten auf dem Gestein liegt dann der Schneckenförmige Teil des harten Gehäuses auf. Diese Röhre ist 0,5 - 1 cm breit und kann mit einem kleinen Deckel verschlossen werden.

Dieses Gespinst ist oft nicht zu sehen. Bei einer Fütterung mit Staubfutter o.ä. produziert die Schnecke dieses "Spinnennetz" und hohlt es wieder ein, wenn sich genug Nahrung darin verfangen hat. Danch wird das komplette Netz wieder verspeist. (Recycling) Eigentlich ein sehr interessanter Vorgang.

Diese Wurmschnecken gib es auch noch einmal mit der gleichen Bauweise, lediglich viel kleiner Wohnröhre ca. 1 mm. Nach meiner Beobachtung ist diese kleineSchnecke auch oft an der Unterseite von Steinen anzutreffen.

Wenn die Fäden der Schnecke andere Lebewesen zu sehr stöhren kann es nötig sein diese zu entfernen.

Hierfür benutze ich bevorzugt einen Schraubendreher, mit dem ich das Schneckenförmige Gehäuse seitwerts abschiebe. Dabei ist darauf zu achten, das auch das Tier aus dem Becken kommt.
Es schmiegt sich manchmal ganz nah an den Stein.

Wenn das Abschieben nicht möglich ist gibt es noch die unschöne Methode, das Röhrchen zu verkleben.

VG Elisabeth
mxmartin am 20.08.09#2
Bei mir wurde ein wunderschön gosser Stock Pocillopora damicornis von zwei Wurmschnecken so lange belästigt, bis ihre Polypen ausgebürgert wurden! Hat zwar einige Monate gedauert, war aber nicht mehr zu retten! Also Vorsicht!
Benjamin am 16.07.07#1
Nicht uninterrssante Tiere , trotz Ihrer Unscheinbarkeit . Vermehren sich gut in unseren Riffbecken , manchmal zu gut , habe mal ein Photo gesehen , daß ein Rückflußrohr zum Filterbecken zeigte , von dessen Innenquerschnitt nur noch höchstens 15% übrig war , der Rest war von Wurmschnecken total zugewachsen . Na, nächstes Jahr werd ich ja sehen wie die Abflußrohre meines Aquariums aussehen . Auch neigen diese Schnecken zu unfreiwilliger Komik , denn sitzen mehre dicht beisammen , so kann es schon mal zu einer Art tauziehen kommen , wenn Sie Ihre Schleimnetze einholen und der Nachbar sich mit seinen , in Ihren , verheddert hat . Das Sie wie in einigen Fachbüchern beschrieben , Zusatznahrung , wie einige hochspezialisierte Filtrierer brauchen , kann ich nicht sagen . Wurmschnecken sind in erster Linie Detriusfresser , fangen mit Ihren Schleimnetzen aber auch alles andere was so in der Stömung treibt , somit natürlich auch Plankton . Es gibt wahrscheinlich Hunderte , wenn nicht sogar mehr , Wurmschneckenarten , denn ich glaube das sich mit Diesen , eher unspektakulären Tieren , noch sehr wenige Meeresbiologen beschäftigt haben . Besiedeln übrigens nicht nur Riffgestein , sondern etablieren sich auch sehr gerne in mitten von Steinkorallen . Bei mir lebt eine größer werdende Art , schon seit mehreren Jahren , in einer Stylopora pistilata , ohne Sie ernsthaft zu schädigen , nur die Mündung hällt Sie sich vor Überwachsung frei und so wächst die Wurmschnecke immer mit der Steinkoralle mit .
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